Allerseelen  
 

Am 2. November, dem Allerseelentag,
gedenkt die Kirche der Verstorbenen.

Sie tut dies auf dem Hintergrund und in enger zeitlicher und inhaltlicher Verbundenheit mit dem Allerheiligenfest (vgl. Allerheiligen), einem an die Auferstehung und ewiges Leben erinnernden Fest.

An Allerheiligen und Allerseelen besuchen die Christen ihre Gräber, schmücken sie und zünden Lichter (Zeichen des Lebens, der Hoffnung) an.
Besonders gedenkt die Volksfrömmigkeit in diesen Tagen der Verstorbenen, der "armen Seelen", die noch im Fegefeuer sind und dort von ihren Unvollkommenheiten und von Schuld gereinigt, geläutert werden.