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Ein
Satz, der im alten Rom von Lucius Annäus Seneca, dem Erzieher und
Berater Neros geprägt wird.
Die Frage, was in der Schule gelernt werden soll, beschäftigt über
Jahrhunderte Eltern, PhilosophInnen, PädagogInnen und PolitikerInnen.
Die Antworten darauf sind vielfältig. Ist Bildung lange Zeit ein Privileg
der Reichen und der Kirche, wird es bald notwendig theoretisches Wissen
zur Bewältigung des Lebens und der Arbeit zu erwerben. In der Schule
erworbene Bildung wird schließlich der Schlüssel zum sozialen Aufstieg,
der Weg zu einem besseren Leben, einer menschlicheren Gesellschaft.
In der Schulgeschichte Wiens sind einige außergewöhnliche Ansätze
zu finden, die auf die Frage, was den nachfolgenden Generationen mitgegeben
werden soll, zu finden. Ein Beitrag über PionierInnen in Sachen Bildung
und Schule.
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